Gesundheit

Internisten Trittau in den neuen Praxisräumen

Mehr Fotos, ein Klich auf diese V-Card

Seit zwei Wochen sind die Internisten Trittau jetzt in ihren neuen Räumen und - es läuft gut. Alle fühlen sich wohl, auch wenn noch nicht alle Kindrkrankheiten nach so einem Umzug ausgebügelt sind.

Der Praxisalltag läuft einwandfrei, die "Kleinigkeiten" werden nach Feierabend beseitig.

Im Vergleich zur vorherigen Praxis in der Rausdorfer Straße muss man sagen, es ist viel heller und dadurch allein schon viel angenehmer. Du machst die Tür auf und kommst in einen großzügigen Empfangsbereicht, wo sich auch, wenn viel los ist, die Menschen nicht stapeln müssen. Schließlich sind sie ja schon krank.

Ärzte und Helferinnen haben endlich den Platz, den sie für ihre Arbeit brauchen und so etwas allein sorgt schon für gute Stimmung.

Weitere Informationen folgen in Kürze ....


Gut vorbereitet in den Urlaub fahren: Die Reiseapotheke als Helfer in der Not


Presse-Information

Ahrensburg, 20. Juni 2016

Gut vorbereitet in den Urlaub fahren:

Die Reiseapotheke als Helfer in der Not 

 Ahrensburg. Endlich Urlaub und die schönste Zeit des Jahres gesund genießen. Doch wer einmal unterwegs erkrankt ist, weiß die Vorteile einer guten Reiseapotheke zu schätzen. Dabei gilt: wohin die Reise auch geht, der Inhalt der Reiseapotheke sollte dazu passen. Die Zusammenstellung wird aber auch vom persönlichen Gesundheitszustand des Reisenden, wie beispielsweise dem regelmäßigen Bedarf an Medikamenten bestimmt. Davon unabhängig gehören verschiedene Hilfsmittel und Medikamente zur Grundausstattung. „Die Reiseapotheke sollte wirksame Mittel gegen typische Erkrankungen im Urlaub enthalten und so ausgestattet sein, dass auch die Reisedauer und die Anzahl der Reisenden berücksichtigt werden“, so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens aus Ahrensburg.

 

Eine Bergwanderung in den Alpen, eine Kanutour in den norwegischen Fjorden oder eine Fahrradtour entlang der Donau erfordern eine jeweils andere Zusammenstellung der Reiseapotheke als eine Fernreise nach Afrika, Indien oder Hawaii.

 

Ganz oben auf der Liste stehen Medikamente gegen eine der häufigsten Reisekrankheiten schlechthin: den Reisedurchfall. Hilfreich für unterwegs ist ein Desinfektionsmittel auch für die Hände zwischendurch – am besten jederzeit griffbereit. Immer mit dabei sein sollten auch Schmerz- und Fiebermittel. Malariamedikamente sollten bei Reisen in ein Malariagebiet wie Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika, einen Platz in der Reiseapotheke erhalten. Ist Reiseübelkeit ein Thema, gehört ein Mittel dagegen in schnell erreichbare Nähe und sollte frühzeitig eingenommen werden. Flugreisende sollten bei Bedarf Augentropfen und Nasenspray gegen die Trockenheit im Handgepäck mit sich führen. Geht es in die Sonne, ist neben ausreichend viel Sonnenschutzmittel, dem eigenen Hauttyp entsprechend, auch kühlende Salbe gegen Sonnenbrand ein wichtiger Reisebegleiter. Insektenabweisende Mittel und juckreizstillendes Gel gegen Insektenstiche haben sich schon auf vielen Reisen bewährt.

 

Ergänzt wird die Reiseapotheke durch Verbandmaterial wie Schere, sterile Kompressen, Mullbinden, Pflaster, Einmalhandschuhe sowie Wund- und Heilsalbe. Grundsätzlich ist zu beachten, dass für alle Medikamente eine Lagerung möglichst unter 25 Grad Celsius empfohlen wird. Der gesamte Inhalt der Reiseapotheke sollte regelmäßig auf das Verfallsdatum hin überprüft werden.

 

Wer in fernen Ländern Urlaub macht, sollte sich auch über die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfohlenen Reiseschutzimpfungen für das jeweilige Urlaubsland informieren. Die Impfungen schützen vor gefährlichen Erkrankungen wie z.B. Hepatitis, Gelbfieber, Tollwut oder Typhus. Allerdings gehören die Reiseimpfungen nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen und müssen von den Versicherten selbst bezahlt werden. Anders bei der AOK NordWest: „Für unsere Versicherten beteiligen wir uns an den Kosten für Reiseimpfungen in Höhe von 80 Prozent, maximal 150 Euro im Jahr“, so Bojens.

 

Mehr Infos rund um Reisen und Medizin gibt es im Internet unter www.aok.de/nw in der Rubrik ‚Gesundes Leben‘

                                  

AOK NordWest, Regionaldirektion Ahrensburg

Cornelia Timm

Team Marketing/Produkte

PM AOK: Mark Forster, Die Lochis und Flying Steps: Als ‚AOK-Schulmeister‘ das Konzert mit den Stars gewinnen

Ahrensburg, 7. Oktober 2015

Mark Forster, DieLochis und Flying Steps:

Als ‚AOK-Schulmeister‘ das Konzert mit den Stars gewinnen

Ahrensburg. Körperliche Fitness, Köpfchen und viel Teamgeist sind gefragt: Die AOK sucht bereits zum fünften Mal die clevers-ten und sportlichsten Schüler Deutschlands. Beim AOK-Schulmeister können bundesweit alle weiterführenden Schulen um den Gewinn und damit um den Auftritt von Mark Forster, DieLochis und der Flying Steps an ihrer Schule kämpfen. „Los geht der Wettbewerb mit dem Online-Quiz auf www.aok-schulmeister.de“, sagt AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens aus Ahrensburg. Die Gewinner können sich auf das Konzert im Juni 2016 auf ihrem Schulgelände freuen.

Im Quiz geht es um Fragen rund um die Themen Gesundheit, Lifestyle, Musik und Allgemeinbildung. Mark Foster hat das Quiz bereits selbst getestet teilt er auf seinem Videoaufruf mit. Je mehr Schüler einer Schule die gestellten Fragen beantworten, desto größer sind die Chan-cen. Quizzen ist ab sofort möglich, Teilnahmeschluss ist der 16. Dezember 2015.

Die besten Schulen aller Bundesländer treten beim Finalkampf im Frühjahr 2016 gegeneinander an. Die Schule, die im Online-Quiz die meisten Punkte sammeln konnte, gewinnt einen exklusiven Break-dance-Workshop mit den Flying Steps. Außerdem wird unter allen teil-nehmenden Schulen eine Wildcard verlost. Wer sie gewinnt, kann ebenfalls am Finale teilnehmen.

Für den Finalkampf kommt im Frühjahr 2016 das AOK-Schulmeister-Mobil zu den 17 ausgewählten Schulen. Beim finalen Wettkampf gehen geht es auf einen Bewegungsparcours. Hier sind Schnelligkeit, Ge-schick, Teamgeist und Grips gefragt. Wer hier die Nase vorn hat, si-chert sich den Titel ‚AOK-Schulmeister 2015’ und darf sich auf Mark Forster, DieLochis und Flying Steps freuen, die dann im Juni 2016 ein Exklusiv-Konzert nur für die Schüler und Lehrer der Siegerschule ge-ben.

Bereits zum fünften Mal sucht die AOK die aktivste Schule. „Im letzten Jahr traten bundesweit über 18.000 Schüler aus 4.500 Schulen im On-line-Wettkampf gegeneinander an“, sagt Bojens. „Wir würden uns freu-en, wenn sich dieses Jahr Schulen aus dem Kreis Stormarn bewerben und schließlich auch erfolgreich sein würden.“

Alles zum Schulmeister und weitere Informationen gibt es unter www.aok-schulmeister.de.

 

 


PM AOK: Gesund für Mensch und Familie: Tierische Begleiter mit positiver Wirkung

Presse-Information

Ahrensburg, 28. September 2015

Gesund für Mensch und Familie:

Tierische Begleiter mit positiver Wirkung

Ahrensburg. Hunde, Katzen und Kaninchen sind als Haustiere sehr beliebt – besonders in Familien und bei älteren Menschen. Sie berei-chern das Leben von Kindern und Erwachsenen und werden oft wie ein weiteres Familienmitglied behandelt. „Haustiere sind wie Balsam für die Seele und können helfen, Stress abzubauen. Bei älteren Men-schen wirken sie positiv auf die Gesundheit“, sagt AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens aus Ahrensburg. Trotzdem gilt: Auch wenn Haustiere sich gut an menschliche Gewohnheiten anpas-sen können, bleiben sie doch Tiere, die nach bestimmten Instinkten handeln und spezielle Verhaltensweisen an den Tag legen.

Wird ein Tier neu angeschafft, ist schon vorher zu überlegen, ob es auch ausreichend betreut und finanziert werden kann. Fällt die Wahl auf ein Tier aus dem Tierheim, sollte die Vorgeschichte bekannt sein. Verträgliche Hausgenossen sind Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel und Fische. Wäh-rend sich hier die tägliche Pflegezeit in Grenzen hält, müssen Hundebesit-zer für das regelmäßige Ausführen, Füttern, Spielen, Fellpflege und Erzie-hung mit klaren Regeln wesentlich mehr Zeit einplanen. Und das Ausführen ist ein Muss - bei Wind und Wetter.

Wenn sich Kinder ein Haustier wünschen, sollte dieses zur Familie und in das häusliche Umfeld passen. Kinder können im Umgang mit Haustieren einiges lernen. Zum Beispiel Fürsorge, Achtsamkeit und Einfühlungsver-mögen, aber auch Verantwortung und Zuverlässigkeit. Kinder können und sollten schrittweise in die Versorgung des Haustieres einbezogen werden. Die Hauptverantwortung liegt jedoch bei den Eltern.

Bei Senioren wirken sich Haustiere oft positiv auf die Gesundheit aus - das zeigen verschiedene Untersuchungen. So gehen ältere Menschen, die eine Katze, einen Hund oder ein anderes Tier besitzen, deutlich seltener zum Arzt als Senioren ohne Tier. Ein Grund dafür ist auch, dass Tiere die älteren Menschen in Bewegung bringen. Das stärkt Herz und Kreislauf, kräftigt das Muskel-Skelett-System und baut Stress ab. Zudem fühlen sich Senioren, die mit einem Vierbeiner oder mit Vögeln zusammenleben, weniger einsam. Vor allem Hunde sind treue Begleiter, die eine enge Beziehung zu ihrem Herrchen oder Frauchen aufbauen.

Wer ein Haustier hat, muss dafür sorgen und Verantwortung übernehmen. Dadurch haben gerade ältere Menschen wieder das Gefühl, gebraucht zu werden. Es ermöglicht ihnen außerdem, über die Tiere wieder in Kontakt mit anderen Menschen zu kommen.

AOK Nordwest: Abgelaufene Medikamente

Presse-Information der AOK Nordwest:Ahrensburg, 4. März 2015

Wenn das Verfallsdatum überschritten ist:

Abgelaufene Medikamente richtig entsorgenAhrensburg.

Rein äußerlich ist es den Kapseln, Tropfen, Tablet-ten und Salben meistens nicht anzusehen, wenn das Verfallsdatum überschritten ist. Sie sollten dann aber nicht mehr eingenommen oder angewendet werden. „Abgelaufene Arzneimittel können ihre Wirksamkeit verlieren und gesundheitsschädlich sein“, so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens aus Ahrensburg.

Aber auch eine sichere und umweltfreundliche Entsorgung ist wichtig.Was oft nicht bekannt ist: Sofern die Gebrauchsinformation (Beipack-zettel) eines Arzneimittels keine speziellen Hinweise für die Entsorgung enthält, besteht eine umweltbewusste Art der Entsorgung darin, alte Tabletten, Salben und Tropfen über den Hausmüll zu entsorgen. Wichtig ist allerdings darauf zu achten, dass die abgelaufenen Präparate dadurch nicht in die Hände von Unbefugten oder Kindern gelangen können.Außerdem besteht die Möglichkeit, abgelaufene Arzneimittel in Schad-stoffsammelstellen abzugeben. Auskünfte dazu erteilen die Gemeinden.

Apotheken nehmen häufig ebenfalls Altarzneimittel zurück – sie sind dazu jedoch nicht verpflichtet. Auf keinen Fall sollten jedoch abgelaufene Medikamente über die Toilette oder das Waschbecken entsorgt werden. Die Substanzen gelangen hierdurch in die Kanalisation und belasten stark die Umwelt.

Werden Medikamente unsachgemäß gelagert, indem sie beispielsweise Feuchtigkeit, zu hohen oder zu tiefen Temperaturen ausgesetzt sind, können sie auch vor Ablauf des Verfallsdatums verderben. Das Gleiche gilt für eine unsachgemäße Entnahme des Präparates. Es gibt außerdem Arzneimittel, die grundsätzlich schnell verderben oder verkeimen, wie z.B. Augentropfen. Bei diesen Mitteln ist direkt auf der Packung oder in der Packungsbeilage angegeben, wie lange nach der ersten Anwendung das Präparat noch haltbar ist.Verdorbene Medikamente sind u.a. daran zu erkennen, dass sie sich verfärben, anders riechen, flüssiger oder trübe werden oder die Verpackungen sich aufblähen.

Diese Medikamente sind unbedingt zu entsorgen.

 

GesprächspartnerinAOK NORDWEST, Regionaldirektion AhrensburgCornelia TimmAbteilung Marketing/ProdukteHamburger Straße 24 - 28, 22926 AhrensburgTelefon: 04102 801-29214Cornelia.Timm@nw.aok.de

Sterbebegleitung

16. Februar 2015

 

Sterbebegleitung. In Würde leben – in Würde sterben.

 

Unter diesem Titel diskutierte die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer mit ihrem Fraktionskollegen und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden sowie Gesundheitsexperten Prof. Dr. Karl Lauterbach am Freitagabend im Schloss Reinbek Fragestellungen zur Sterbebegleitung. Die Thematik hatte Scheer im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ in Bezugnahme auf einer im Herbst 2014 im Bundestag eingeleiteten Befassung mit Sterbehilfe gewählt.

 

In ihrer Einführung ging Scheer zunächst auf die Abgrenzungen zwischen aktiver, indirekter und passiver Sterbehilfe sowie der Beihilfe zum Suizid ein. Dabei konkretisierte sie die parlamentarische Auseinandersetzung mit Sterbehilfe, wonach es ausschließlich um Formen der heute straflosen Beihilfe zum Suizid ginge. „Den hauptsächlichen Handlungsbedarf sehe ich in der Beseitigung bestehender Rechtsunsicherheiten, wonach heute die gesetzlich erlaubte Beihilfe zum Suizid über das ärztliche Standesrecht verbreitet unterbunden wird“, so Scheer. Es dürfe nicht sein, dass Menschen, die unter unweigerlich zum Tod führenden Krankheiten litten, die Möglichkeit einer erwünschten medizinischen Begleitung und Hilfe zur selbstvollzogenen Lebensbeendigung versagt werde. Elf Landesärztekammern untersagen heute die ärztlich assistierte Suizidbeihilfe. Mit ihren Ausführungen bezog sich Scheer auf einen von fünf fraktionsübergreifenden Anträgen. Über eine detaillierte Benennung der Unterschiede vermittelte Lauterbach ein sehr differenziertes Abbild der derzeitigen innerparlamentarischen Strömungen. Nach Lauterbach muss es ein Angebot ärztlich assistierten Suizids geben, das aber an Bedingungen geknüpft sei: „Der Arzt muss Gewissensfreiheit haben, somit selbst entscheiden können, ob er Suizid-Beihilfe leistet, der Suizidwunsch des Patienten darf nicht in einer psychischen Erkrankung liegen und es muss sich um eine schwere und zum Tod führende Krankheit handeln, worunter der Patient leidet“. Darüber hinaus, so Lauterbach in Bezugnahme auf den von ihm mitverfassten Antrag, sollten kommerzielle Sterbehilfe und Seriensterbehelfer verboten werden. Andere Anträge streben ein weitergehendes Verbot an, worunter auch die ärztliche Suizid-Assistenz fiele. Nur einer der Anträge sieht hingegen vor, kommerzielle Sterbehilfe-Angebote nicht zu verbieten.

 

Lauterbach appellierte, die gegebenen Lebensumstände genauer zu betrachten: „Häufig werden Depressionen nicht gesehen, womit nicht unterschieden wird zwischen psychisch bedingtem Sterbewunsch und solchem, der durch tödliche und leidvolle Krankheiten hervorgerufen wird. Zudem muss berücksichtigt werden, dass Suizidversuche sehr häufig nicht gelingen, aber zum Teil schwere Schäden und Leid hinterlassen“. Die Möglichkeit ärztlich assistierten Suizids schaffe auch die Voraussetzungen, psychisch bedingte oder in panischer Hilflosigkeit verübte Suizidversuche besser zu erkennen und abzuwenden. In der sich anschließenden von Susanne Danhier, Mitglied des Kreistages Stormarn, moderierten offenen Diskussion zeichnete sich unter den ca. 70 Besucherinnen und Besuchern eine breite Zustimmung darin ab, dass die bloße Möglichkeit ärztlich assistierter Sterbehilfe viel Leid verhindern würde. Als Ausdruck der Menschenwürdegarantie erfülle die ärztliche Suizid-Beihilfe insbesondere die Funktion, bei den betroffenen Menschen die Angst vor Leid und mit dem Krankheitsverlauf verbundener Hilflosigkeit zu nehmen.

 

Einigkeit bestand darin, dass es die Palliativmedizin und das Hospizwesen - trotz der in den letzten Jahren zu verzeichnenden positiven Entwicklungen - weiter zu stärken und auszubauen gilt.

 

 

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Verwendung des Fotos unter Nennung des Urhebers freigegeben:

Foto: Günther Heitmann

 

 

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Dr. Nina Scheer · Mitglied des Deutschen Bundestages

Berliner Büro · Platz der Republik 1 · 11011 Berlin · Tel.: 030 227 73537 · Fax: 030 227 76539 nina.scheer@bundestag.de · www.nina-scheer.de

Wahlkreisbüro Ahrensburg · Manhagener Allee 17 · 22926 Ahrensburg · Tel.:  04102 6916011 Wahlkreisbüro Geesthacht · Markt 17 · 21502 Geesthacht · Tel.: 04152 8054740

Interessantes von der AOK

Presse-Information

 

Ahrensburg, 7. Januar 2015

 

Zum dritten Mal in Folge Gewinner bei den Young Brand Awards:

AOK punktet als beliebteste Krankenkasse bei der jungen Generation

 

Ahrensburg. Die AOK ist weiterhin die Nummer eins bei jungen Menschen. Rund 20.000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 29 Jahren aus ganz Deutschland haben bei den ‚Young Brand Awards‘ ihre beliebtesten Marken gewählt. Die Gesundheitskasse belegte diesmal mit über 46 Prozent den ersten Platz in der Kategorie ‚Beliebteste Krankenkasse 2014‘. „Die AOK kommt bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit ihren vielen Angeboten und dynamischen Aktionen gut an“, freut sich AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens aus Ahrensburg.

 

Bei den 13- bis 20-Jährigen hat die AOK diesen Spitzenplatz mit Abstand erreicht und hier Zustimmungswerte von fast 60 Prozent erhalten. Mit fast 40 Prozent ist die AOK auch bei den 21- bis 29-Jährigen am beliebtesten. Ein wichtiger Grund für diese deutliche Platzierung sind nach Auffassung von Bojens die zahlreichen attraktiven Angebote und Unterstützungen für Schulabsolventen, Berufseinsteiger, Auszubildende und Studierende. Hierzu zählen Bewerbungstrainings, Ausbildungsplatzbörsen oder auch die Kundencenter direkt auf dem Campus. „Außerdem bieten wir mit der Medienreihe ‚on‘ für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren sowie für Auszubildende und Studierende und der Online-Plattform www.aok-on.de umfangreiche und gezielte Informationen“, so Bojens.

 

Die Young Brand Awards wurden 2014 zum vierten Mal ausgetragen. Seit 2011 sind Jugendliche und junge Erwachsene aufgerufen, im Internet aus über 100 Marken verschiedener Branchen ihre beliebtesten zu küren. Die Teilnehmer mussten dabei unter anderem Marke, Image und Werbung der Unternehmen bewerten. Zu den Preisträgern aus anderen Branchen gehören Marken wie Vespa, Canon, T-Mobile, oder Coca Cola und Haribo. „Wir freuen uns, dass wir als Marke bei den Jugendlichen angekommen sind“, freut sich Bojens.

 

Weitere Infos unter www.youngbrandawards.com\

 

 

 

Ahrensburg, 26. Januar 2015

 

Gelassen durch Autogenes Training

 

Ahrensburg. Autogenes Training ist eine bewährte Methode, um schnell im gesamten Körper Entspannung aufzubauen.

 

Hektik und Stress bestimmen immer mehr den Alltag vieler Menschen. Durch gezielte Techniken können Impulse zu Muskeln, zu Kreislauf und den Nerven gesendet werden, um dem Stress zu entgegnen.

 

Ab Donnerstag, 19. Februar 2015 erfahren die Teilnehmer an 10 Terminen im AOK-Gesundheitszentrum, Hamburger Straße 24 – 28 (Seiteneingang) in Ahrensburg ab 18:00 Uhr, wie man den Belastungen des Alltags entspannt und ausgeglichen meistert.

Die Kursteilnahme ist für AOK-Kunden kostenfrei.

 

Interessierte melden sich bitte telefonisch bis zum 10. Februar 2015 bei Joanna Bruske unter Telefon: 04102 801-29229 an.

 

Die komplette Übersicht und die Internetanmeldung für das „bleib gesund - Das Kursprogramm“ sind unter www.aok.de/nw zu finden.

 

Ahrensburg, 26. Januar 2015

Gelassen und sicher im Stress!

 

Ahrensburg. Stress - das bedeutet für jeden etwas anderes: Belastungen am Arbeitsplatz und in der Schule, Probleme zu Hause, aber auch das tägliche Einerlei, Monotonie und Einsamkeit - das alles kann Stress sein. Und jeder Mensch reagiert anders: ängstlich oder traurig, hilflos, ärgerlich oder hektisch.

 

Der AOK-Gesundheitskurs „Gelassen und sicher im Stress“ richtet sich an alle, die lernen wollen, mit ihren alltäglichen Belastungen gelassener, sicherer und damit gesünder umzugehen. Sei es, dass man bereits unter nervösen körperlichen Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerzen leidet, oder es erst nicht soweit kommen lassen will.

 

Ab Donnerstag, 19. Februar 2015 erfahren die Teilnehmer an 10 Terminen im AOK-Gesundheitszentrum, Hamburger Straße 24 – 28 (Seiteneingang) in Ahrensburg, alles Wissenswerte über das Verhalten in Belastungssituationen. Der Beginn ist um 19:45 Uhr. Die Kursteilnahme ist für AOK-Kunden kostenfrei.

 

Interessierte melden sich bitte telefonisch bis zum 10. Februar 2015 bei Joanna Bruske unter Telefon: 04102 801-29229 an.

 

Die komplette Übersicht und die Internetanmeldung für das „bleib                   

 

 

 

Ahrensburg, 27. Januar 2015

 

Qi Gong - Der sanfte Weg zum Gleichgewicht

 

Ahrensburg. In China als Gesundheitsvorsorge geschätzt, bietet Qi Gong eine Vielzahl interessanter Körper- und Atemübungen für das innere Gleichgewicht.

 

Ausgeglichenheit und Gesundheit sind das Ergebnis regelmäßiger Anwendung von Qi Gong. Verspannungen im Nacken-, Schulter-, Rumpf- und Beinbereich werden abgebaut und die Körperhaltung verbessert.

 

Der Kurs „Qi Gong“ beginnt am Dienstag, 24. Februar 2015. Ab 12:00 Uhr erfahren die Teilnehmer an 12 Terminen im AOK-Gesundheitszentrum, Hamburger Straße 24 – 28 (Seiteneingang) in Ahrensburg alles Wissenswerte über ein neues Körpergefühl. Die Kursteilnahme ist für AOK-Kunden kostenfrei.

 

Interessierte melden sich bitte telefonisch bis zum 15. Februar 2015 bei Joanna Bruske unter Telefon: 04102 801-29229 an.

 

Die komplette Übersicht und die Internetanmeldung für das „bleib gesund - Das Kursprogramm“ sind unter www.aok.de/nw zu finden.

                                    

gesund - Das Kursprogramm“ sind unter www.aok.de/nw zu finden.

 

Gesprächspartnerin

AOK NordWest, Regionaldirektion Ahrensburg

Cornelia Timm

Team Marketing/Produkte

Hamburger Straße 24 - 28, 22926 Ahrensburg

Telefon: 04102 801-29214

Cornelia.Timm@nw.aok.de

 

 die obigen Pressemitteilungen wurden von der AOK per Mail zur Verfügung gestellt

 

awi  1.2.2015

 

Bild Wikipedia

Herbst und Winterzeit ist Grippe (Influenza) Zeit

Die jährliche Grippeschutzimpfung ist eine vorbeugende Massnahme zur Verhinderung einer Influenza-Erkrankung („echte Grippe“). Diese Impfung zielt nicht gegen „grippale Infekte“, die auch als Erkältung bezeichnet werden und von anderen Erregern hervorgerufen werden als die echte Grippe.Es wird empfohlen, die Impfung möglichst jedes Jahr in der Zeit von September bis November durchführen zu lassen. Eine Impfung ist jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich und sinnvoll, da der Schutz bereits ein bis zwei Wochen nach der Impfung voll ausgeprägt ist. Die Influenzaimpfung sollte vor allem bei älteren Menschen jährlich erneuert werden, da sich die kursierenden Influenza-Typen schnell verändern, sodass die Impfung des Vorjahres nur noch einen Teilschutz gegen einen neuen Virusstamm bietet.In Trittau steht seit Anfang Oktober ausreichend Impfstoff zur Verfügung, es ist besonders Empfehlenswert für Menschen mit chronischen Erkrankungen (wie z.B. Diabetes ) oder geschwächtem Immunsystem (ältere Mitmenschen).In Auszügen aus Wikipedia

Mit freundlichen Gruß

Sven Höper  (8.11.2014)